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Blutverdünnende Lebensmittel

13.12.2010

In manchen Fällen bringt ein Blutbild einer Routineuntersuchung Diagnosen und Ergebnisse, die für den Patienten überraschend sind. So kann es auch gesehen, dass Menschen ihr Leben lang gesund sind, und plötzlich an zu dickem Blut leiden. Gegen zu dickes Blut kann man Medikamente verschreiben. Sicherlich ist ein chemischer Cocktail nicht jedermanns Sache und viele wünschen sich natürliche Alternativen.

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Blutverdünnende Lebensmittel Video

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Blutverdünnende Lebensmittel in der Ernährung

Grundsätzlich kann diesem Wunsch sogar entsprochen werden. Doch eines sollte man sich klar machen: Um auf die Medikamente zur Blutverdünnung verzichten zu können, muss man seine Ernährung komplett umstellen. Es existieren zahlreiche Blutverdünnende Lebensmittel, welche sich hervorragend zur therapeutischen Maßnahme bei zu dickem Blut eignen.

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Blutverdünnende Lebensmittel Liste

Ernährungsberater und -Wissenschaftler bezeichnen die Erkrankung bei zu dickem Blut auch als Zivilisationskrankheit. Denn sie hängt meist mit einer einseitigen oder fehlerhaften Ernährung zusammen. Dabei sind besonders Ernährungsberater heute sehr gut darin, dem Patienten Blutverdünnende Lebensmittel anzuraten und eine entsprechende Diät zusammen zu stellen. Unter Blutverdünnende Lebensmittel versteht man nicht nur Rohkost, sondern auch schonend gegartes und zubereitetes Gemüse und Obst. Des weiteren sind Blutverdünnende Lebensmittel auch Vollkornprodukte, pflanzliche Öle und frisches Obst.

Auf blutverdünnende Lebensmittel umsteigen

Im Gegenzug dazu sollte man die Aufnahme von fetten Speisen, Milchprodukten mit hohem Fettgehalt und viel Fleisch reduzieren oder gar meiden. Raffinierter Zucker und Produkte aus Weißmehl sollte man komplett vom Ernährungsplan streichen. Wer sich an diese Tipps hält, kann in den meisten Fällen zwar seinen kompletten Lebensstil und Ernährungsplan umstellen, wird aber wohl längerfristig auf die Einnahme von chemischen Medikamenten verzichten können. In besonders schweren Fällen bleibt jedoch eine begleitende Medikamententherapie nicht aus.

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