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Facebook – Mehr als 250 Millionen tägliche Nutzer

17.11.2010

Facebook scheint einen Rekord nach dem anderen zu jagen. Wie Facebooks Gründer und Geschäftsführer Mark Zuckerberg nun bekannt gab, hat Facebook mittlerweile weit über 500 Millionen Mitglieder, von denen mehr als die Hälfte, also mehr als 250 Millionen!, sich täglich in das soziale Netzwerk einloggen und sich mit ihren Freunden austauschen. Doch das ist laut Zuckerberg noch nicht das Ende, denn dank der drastisch steigenden Nutzung von Smartphones mit Internetzugriff, wachsen diese Zahlen unaufhaltsam.

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Facebook überholt Google

Mit solchen exorbitanten Zugriffszahlen hat Facebook nun kürzlich auch die größte “Konkurrenz” überholt, nämlich Google. Der Bigplayer musste sich nun im Kampf um die täglichen Besuche geschlagen geben, vorerst. Diese unglaublichen Daten teilte uns Zuckerberg auf dem Kongress “Web 2.0 Summit” mit, während er sich in einer regen Diskussion mit Tim O’Reilly und John Battelle befand. Mark Zuckerberg weiter:

Ich glaube, dass wie in den nächsten Jahren eine komplett neue Unternehmenskultur und -philosophie sehen werden, die den Fokus auf die sozialen Aktivitäten der Internetnutzer legen wird, um unteranderem Markenbranding zu betreiben.

Eine logische Schlussfolgerungen aus den genannten Daten von Facebook ist dies alle Mal. Auch sagte der jüngste Billionär, dass das erst kürzlich gestarte “Gruppen” Feature einen sehr hohen Anklang in der Community findet und das schnellst wachsende Produkt überhaupt ist.

Surfen wir bald nur noch auf Facebook?

Wenn es nach Zuckerberg geht, definitiv. Denn durch weitere Facebook Funktionen, wie dem Bildertauschen, Gruppen und natürlich dem neusten Baby der Facebook Message, glaubt der CEO, werde man auf Dauer alle Konkurrenten auf dem Markt verdrängen, denn Facebook ist sozial und das sofort, ohne aufwendige Verlinkungen und dergleichen. Auch glaubt Zuckerberg, dass seine Firma die Art und Weise, wie wir mit Spielen, Musik, Fernsehen und News umgehen, grundlegend verändern wird. Bevor er jedoch zum Schluss seiner Rede kommt, gibt er allen Firmen, die sich noch nicht sozial beteiligen einen wertvollen Tipp:

Jetzt oder nie.

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