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Histaminhaltige Lebensmittel

14.12.2010 | Kommentar 0

Histamine sind in vielen Lebensmitteln enthalten. Wer an einer Intoleranz gegenüber dieses Stoffes leidet, wird meist von seinem Arzt auf diese Nahrungsmittelallergie aufmerksam gemacht. Symptome können unter anderem Magenschmerzen oder Bauchkrämpfe sein, nachdem Histaminhaltige Lebensmittel verzehrt wurden. Bei Histaminhaltige Lebensmittel ist es besonders wichtig, bei deren Auswertung, zu beachten, dass ein Lebensmittel unter verschiedenen Bedingungen andere Konzentrationen an Histamine enthalten kann.

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Histaminhaltige Lebensmittel Neurodermitis

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Histaminhaltige Lebensmittel Liste

Frischer Fisch, beispielsweise enthält kaum Histamine, ungekühlt gelagert enthält dieser Fisch schon nach einer Stunde deutlich mehr Histamine. Nach nur vier Stunden ungekühlter Lagerung ist der gleiche Fisch stark histaminhaltig.

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Man kann jedoch Histaminhaltige Lebensmittel in bestimmte Kategorien einteilen. So enthalten eingelegte oder konsverierte Nahrungsmittel viel Histmamin. Das gleiche gilt für Käse, Schinken und Rohwurstsorten, Fisch, Meeresfrüchte und Hülsenfrüchte. Auch Soja und Weizen enthält viel Histamin. Zu den Spitzenreitern an Histaminhaltige Lebensmittel gehören Fertiggerichte jeglicher Art, da sie durch ihre Zubereitung haltbar gemacht werden. Wer an einer entsprechenden Überempfindlichkeit gegenüber Histaminen leidet, der sollte sich eine ausführliche Auflistung der Nahrungsmittel geben lassen, die er verzehren kann und welche sich nicht zur Ernährung eignen.

Histaminhaltige Lebensmittel Kaffee

Denn auch verschiedene Obst- und Gemüsesorten können ebenso ungeeignet sein, wie Schwarztee, Kaffee oder gar Kakao und Schokolade. Auch Alkohol und Essig können tabu sein.

Zusätzlich gibt es Nahrungsmittel, welche in der Lage sind Histamine im Körper freizusetzen. Dazu gehören Hülsenfrüchte, Erdbeeren, Tomaten und Nüsse. Auch zahlreiche Zitrusfrüchte gehören in diese Kategorie. Besondere Vorsicht ist hier in Sachen Schokolade und Kakaohaltige Speisen geboten, da diese dafür bekannt sind im Körper Histamin freizusetzen. Eine rein gesunde Ernährung reicht also bei einer Intoleranz gegenüber Histamin nicht aus. Es muss eine Diät eingehalten werden, um Schäden zu vermeiden.

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